Digitalisierung eines traditionellen Bekleidungsherstellers
Zentrales PIM auf commercetools, ERP-Integration, B2C-Katalog und B2B-Portal - eine Produktbasis für Händler-Shops weltweit.
Um Time-to-Market zu verkürzen und digitale Vertriebskanäle auszubauen, entstand ein zentrales Produktinformationssystem (PIM). Es verbindet die Online-Shops der Händler mit einer gemeinsamen Produktbasis: Artikeldaten, Varianten und Bilder werden zentral gepflegt - weltweit für alle Shops. Marketing-Ergänzungen und Produktbilder werden einmal gepflegt und allen Kanälen bereitgestellt. Einheitliches PIM und standardisierte Shop-Anbindungen reduzieren den Betriebsaufwand gegenüber Einzelintegrationen pro Shop.
Umgesetzt durch Turing 42:
- Datenplattform auf Basis der gewählten Commerce-HTTP-API (commercetools)
- Integration der bestehenden Warenwirtschaft (ERP)
- B2C-Produktkatalog
- B2B-Portal an die Commerce-Plattform
Die Commerce-Plattform ist ein skalierbarer Cloud-Dienst mit flexibler Commerce-API, Microservices-Fähigkeit und breiten Integrationsoptionen. Das PIM verwaltet Produktdaten, Kampagnen und Abrechnungsprozesse über alle Retail-Kanäle.
Tech-Stack
- Cloud-native, Headless Commerce (commercetools)
- API-first - API vor dem Plattformaufbau, damit Drittanwendungen sauber integrieren
- Cloud-Infrastruktur für Performance und Skalierung
- Python-Wrapper um die HTTP-API (Django CMS)
Kunde: Maier Sports GmbH
Umsetzungspartner: Kultwerk GmbH, commercetools AG
Case Study PDF - maier-sports.com (commercetools und Django CMS)